maandag 31 augustus 2015

Oversteek Golf van Biscaye - dag 2/Ueberfahrt Golf von Biscaye Tag 2

Hallo allemaal, hier even kort hoe het met ons gaat.
Vandaag weer niet zo veel wind gehad, dus weer het ijzeren zeil op gehad.
Rond 14:30 hebben we onze eerste vis gevangen. Een tonijn van 50cm en bijna 3kg.
In de namiddag kwam er wat meer wind en hebben we de halfwinder en grootzeil gehesen.
Dan kon de motor even van een welverdiende pauze genieten. Verder was het zonnig en hadden we een rustige zee.
Verwachte aankomst in La Coruna is maandag 31 augustus laat in de avond.

Onze positie; N 45 19.206, W 007 28.370

Hallo, hier wieder ein neuer Bericht.
Heute hatten wir wieder nicht viel Wind und mussten wir viel mit dem Motor fahren.
Gegen 14:30 Uhr haben wir unseren ersten Fisch gefangen und was fuer ein schoenes Exemplar...ein Thunfisch, 50 cm gross und 3 kg schwer. Das Abendessen war gesichert.
Am spaeten Nachmittag konnten wir endlich einige Segel setzen und dem Motor eine wohlverdiente Ruhe goennen.
Ansonsten war es sonnig und haben wir eine ruhige See.
Erwartet Ankunft in La Coruna ist der 31. August spaet am Abend.

Unsere Position; N 45 19.206, W 007 28.370

zondag 30 augustus 2015

Oversteek Golf van Biscaye - dag 1

Vanmorgen hebben we het Franse Camaret sur Mer verlaten en zijn we begonnen met onze 3-daagse oversteek naar La Coruna in Spanje. We zijn rond 06:00 's ochtends vertrokken en hebben inmiddels 100 zeemijlen afgelegd. Veel wind is er niet dus we varen veel op de motor. Vanmiddag hebben we dolfijnen om de boot gehad. Ze bleven tot 's avonds laat mee zwemmen. Lupita vond het prachtig en de rest van de crew natuurlijk ook. Tot morgen!

Onze positie is; N 46 58.301, W 5 58.252

Heute morgen haben wir die franzoesische Stadt Camaret sur Mer verlassen und uns auf unsere dreitaetige Reise nach La Coruna begeben. Wir haben um 6:00 Uhr den Hafen verlassen und inzwischen 100 Seemeilen abgelegt. Viel Wind haben wir leider nicht, also viel mit dem Motor fahren. Ab heute Nachmittag bis in den spaeten Abend haben Delfine unseren Weg begleitet. Lupita spricht schon von ihren grossen Freunden. Sie geniesst diese praechtigen Tieren in der freien Wildnis zu bestaunen.

Aktuelle Position; N 46 58.301, W 5 58.252

woensdag 26 augustus 2015

Unterwegs in den Süden / Onderweg naar het zuiden

Nachts über den riesigen Ozean zu segeln hat etwas mystisches. Der Mond versucht durch die Wolken sein Licht auf uns zu werfen und uns den Weg zu weisen. Das Wasser glitzert durch die Wellen, die das Boot hinterlässt. Wir hatten auf unserer Fahrt nach Roscoff nicht erwartet so viele Fischersboote aufrufen zu müssen, mit der Frage, ob sie uns auch auf ihrem Radar gesehen haben. Wir hatten also genug zu tun und der Morgen begrüßte uns mit wenig Wolken und Sonnenschein. Der Wind ließ keine direkte Fahrt nach Frankreich zu…anstatt 80 Meilen mussten wir 120 Meilen ablegen. Nach 24h segeln, kommen wir am 20. August erschöpft aber zufrieden im Hafen von Roscoff an. Am nächsten Morgen sind wir mit unseren Fahrrädern in die Stadt mit kleinem Stadtskern und vielen historischen Gebäuden geradelt, ein echtes französisches Dorf mit Flair. 

Am Abend habe wir beschlossen den Hafen zu verlassen, um vor den Toren der Stadt zu liegen, bei der Insel Ile de Batz. Das Surfbrett wurde zum ersten Mal aufgeblasen und getestet. Bei Sternenhimmel genießen wir unser Abendbrot.
Am nächsten Morgen sind wir bei Windstärke 4 und strahlendem Sonnenschein nach L` Aber Wrac`h gesegelt. Keine Stadt, um hier länger zu verweilen und so sind wir direkt wieder aufgebrochen, um die vorläufig für uns letzte französische Stadt in Frankreich anzufahren, Camaret sur mer. Wir liegen momentan vor Anker und warten ab, bis sich der heftige Sturm gelegt hat und der Wind aus der richtigen Richtung kommt, um uns nach Spanien zu blasen. Da momentan kein gutes Wetter vorher gesagt wird, werden wir wohl noch bis mindestens zum Wochenende hier bleiben müssen.
Wir vertreiben uns die Zeit hier an Bord aber prima. Der elektrische Draht zur Gefriertruhe wird verstärkt und der Lehrplan für Lupita wird weiter gefolgt. Einen großen Beitrag an unserer Unterhaltung liefert auch eine riesige Box mit Geschenken, welche wir von unserer Familie, Freunden und Kollegen gefüllt bekommen haben. Wir sind jedes Mal überrascht mit welcher Fantasie und Kreativität die Geschenke für uns ausgesucht wurden…einige Beispiele: tolle Bastelsachen für Lupita, ein Außenthermometer mit UV Messung, romantischen Girlanden, ein Spiel mit eigenem Touch en deutsche und holländische Produkte ….Wir werden verwöhnt! Vielen Dank noch mal an allen. 

Inzwischen haben wir noch andere Boote mit Ziel Karibik kennengelernt, eine deutsche Familie mit 2 Kindern aus Jena (das Ossi-Herz freut sich) und eine schwedische Familie mit 2 Kindern aus Göteborg. Lupita kann endlich mal wieder mit Altersgenossen spielen.  


Das Ziel unserer 2. Etappe liegt noch 350 Meilen südlich über dem Golf von Biscaye, La Coruna.

`S nachts over de oceaan te zeilen heeft iets mystieks. De maan komt door de wolken om zijn licht op ons te werpen en ons de weg te wijzen. Het water glinstert over de golven die de boot achter zich laat. We hebben op weg naar Roscoff niet verwacht zo veel vissersboten op te moeten roepen om te vragen of ze ons wel of hun radarscherm zagen.  We hadden dus genoeg te doen en de morgen begroette ons met wat wolken en zonneschijn. 

Alleen liet de wind geen directe koers naar Frankrijk toe…in plaats van 80 mijlen hebben we dan ook 120 mijlen af moeten legen. Na 24 uur zeilen, kwamen we op 20 augustus vermoeid maar voldaan aan in de haven van Roscoff. De volgende ochtend hebben we onze fietsen gepakt en zijn we naar het kleine Franse dorpje met mooie historische gebouwen gefietst. In de avond hebben we besloten de haven te verlaten en voor de toren van de stad op anker te liggen, bij het eiland Ile de Batz. De surfplank wordt voor het eerst opgeblazen en getest. Bij een mooie sterrenhemel genieten we ons avondeten. 

De volgende ochtend zeilen we bij windkracht 4 en zonneschijn naar L` Aber Wrac`h. Geen stad om lang te willen blijven, omdat er harde wind op komst is en we mijlen naar het zuiden willen maken. Daarom vertrekken we de volgende morgen weer naar de voorlopig laatste Franse stad, Camaret sur mer. We liggen nu op het anker en wachten totdat de storm minder wordt en de wind vanuit de goede richting komt, om ons naar Spanje te brengen. Op dit moment lijkt het erop dat we tot minimaal zaterdag nog hier blijven omdat geen beter weer voorspeld wordt. 

We vermaken ons hier aan boord prima. Tijd voor klusjes. De elektrische bedrading naar de vriezer wordt verbeterd en het leerplan van Lupita wordt verder vervolgd. Een grote bijdrage levert ook een gigantische doos met cadeautjes die door onze familie, vrienden en collega’s gevuld is. En wij zijn elke keer weer verrast met welke fantasie en creativiteit de cadeaus voor ons uitgezocht zijn. Hier wat voorbeelden…leuke knutselspullen voor Lupita, een thermometer met UV meting, romantieke slingers, een spelletje met eigen touch, Duitse en Nederlandse producten…we worden verwend! Nogmaals hartelijk dank iedereen!            

Inmiddels hebben we ook nog twee andere boten met doel Caribbean leren kennen; een Duitse familie met 2 kinderen uit Jena en nog een Zweedse familie met 2 kinderen uit Gotenburg. Lupita is hartstikke blij om eindelijk weer met kinderen te kunnen spelen. 

Het doel van onze tweede etappe ligt nog 350 mijlen naar het zuiden over de Golf van Biscaye, La Coruna.

woensdag 19 augustus 2015

Alderney, Guernsey, Jersey

Wir  haben doch länger auf Alderney verweilen müssen als ursprünglich geplant. Unsere Entdeckungstour fiel auch förmlich ins Wasser. Es regnete wie aus Kannen. Die Zeit wurde also genutzt, um Wäsche zu waschen und das Boot zu putzen. Lupita unterhielt uns mit einer tollen Tanzshow und so vergehen die Tage schneller als gedacht. Sobald der Wind es zuließ , fuhren wir bei Sonnenschein auf die nächste Kanalinsel, Guernsey. Diese Insel sprach uns mehr an…gemütliche Restaurants, kleine Gassen…der Charme gefiel uns. Da wir hier zum ersten Mal geankert haben, mussten wir mit dem Schlauchboot zum Hafen, um an Land zu kommen. Unser Kapitän hatte Mühe den Motor anzubekommen und was hat er geflucht…die Ursache war glücklicherweise schnell gefunden. Die Zündkerze musste ausgewechselt werden.


Die Mannschaft muss doch auch mal seine Anerkennung dem Mann hier an Bord mit dem höchsten Rang aussprechen. Elmar kann wirklich alles reparieren. Ob es eine kaputte Lampe oder eine Fehlermeldung im Bordcomputer ist…er findet die Lösung. Auch für das Planen der Routen hat er alles im Griff und wird der erwartete Wind, die Strömung genauestens unter die Lupe genommen. Wir können uns auf ihn verlassen!!!




Nach 2 Nächten haben wir unseren Ankerplatz auf Guernsey verlassen und begeben wir uns mit einem Halbwinder (Segel für eine leichte Brise) Richtung Jersey, der dritten Kanalinsel auf unserem Programm. Hier liegen wir jetzt wieder im Hafen und füllen die Akkus von allen Apparaten auf, der Wassertank wird nachgefüllt und frisches Obst und Gemüse wird gekauft. In einem solch großen Hafen wie St Hellier gleicht es einer Nadel im Heuhaufen, aber wir lernen hier die ersten Mitstreiter kennen, welche auch Richtung Karibik fahren. Es ist eine sehr nette norwegische Familie mit 3 Kindern. Und während eines abendlichen Umtrunkes erzählen sie uns, dass sie während der Gay Parade in Amsterdam waren und ihnen vor Staunen der Mund nicht mehr zuging. Wir mussten herzhaft darüber lachen.
Da das Wetter nicht so besonders ist, werden wir diese Insel heute Abend verlassen und uns in mildere Gefilden begeben. Unser nächstes Ziel…Frankreich.


Wij hebben toch iets langer op Alderney moeten blijven dan dat we gepland hadden. Onze ontdekkingstour moesten we ook aflassen omdat het keihard regende.  De tijd hebben we nuttig doorgebracht…de was in de wasmachine, de boot schoon gemaakt. Lupita vermaakte ons met een super dansshow en zo verstrijken de dagen sneller dan je denkt. Zodra de wind het toe liet, maakten we ons op om bij een lekker zonnetje te zeilen richting Guernsey.


Dit eiland beviel ons beter…gemoedelijke restaurants, kleine straatjes…de charme spraak ons aan. Omdat we hier voor het eerst op het anker lagen, moesten we met het rubberbootje naar de haven om aan de kant te komen.  Maar de kapitein had moeite om de motor aan te krijgen en wat heeft hij gevloekt…de oorzaak was gelukkig snel gevonden. De Bougie moest vervangen worden.


 
Het is nu toch een keertje tijd om onze man van de hoogste rang hier aan boord onze waardering uit te spreken. Elmar kan echt alles repareren. Of het nu een kapotte lamp of een foutmelding op de boordcomputer is…hij vindt de oplossing wel. Ook bij het planen van onze routes heeft hij alles onder controle en wordt er goed naar de wind en de stroming gekeken. Wij kunnen op hem vertrouwen!


Na 2 nachten hebben we het anker op Guernsey gelicht en zeilden met een halfwinder richting Jersey, het derde Kanaaleiland op ons programma. We liggen nu in de haven en vullen de accu’s en de watertank bij en hebben we weer vers fruit en groenten gekocht. Je zult het niet voor mogelijk houden in een grote haven als St. Hellier, maar we hebben de bemanning van een Noorse boot ontmoet die ook naar de Caribbean varen. Het is een gezin met 3 kinderen. Tijdens het borrelen gisteren avond vertelden ze ons hun indrukken van de Gay Parade in Amsterdam. Ze wisten niet wat ze zagen! We hebben er hartelijk om moeten lachen.
Omdat het weer hier niet zo bijzonders is en we toch ook verder moeten, vertrekken we vanavond vanuit Jersey naar Frankrijk.









 

maandag 17 augustus 2015

Voor groep 5

Hoi allemaal. Kennen jullie mij nog?
Ik ben het, Lupita. Wij zijn op zee op weg naar de Kanaaleilanden met mijn Paps en mijn Mammie. Mijn broer is nog in Australie en ik mis hem. Maar in Spanje stapt hij op. Ik heb nu niets te doen dus ik ben achter de computer. Ik mis jullie wel. Hoe was jullie vakantie? En hoe gaat het met jullie? Binnenkort begint school weer en dan begin ik ook met school. Mijn broer is heel goed in rekenen. Mischien gaat mijn Paps gym geven en dan ga ik in bomen klimmen en lekker zwemmen. Op de boot turn ik best veel. Ik ben al in Nederland, Belgie en Frankrijk geweest.
In Scheveningen zag ik grote Lisa en er was nog een Lisa en in een andere haven zag ik weer een andere Lisa. Grote Lisa had een kado voor mij mee gebracht. Dat is heeeeel lief. Ze had ook een kaart erbij. En die kaart heb ik nog steeds. Mijn nicht Fiene was er ook en mijn neefje Mick was er ook. Wij hadden ook een afscheidsfeest en dat was leuk. We hebben heel veel kadootjes gekregen. Er waren 4 honden. Vandaag moest ik spugen, dat was niet zo fijn. Ik deed een quiz. Maar  die golfen waren niet fijn. We zijn al op het strand geweest. Veel succes op school. Groetjes Lupita

donderdag 13 augustus 2015

Frankreich - Kanalinseln \ Frankrijk - Kanaaleilanden

Wenn einer eine Reise tut, hat er viel zu erzählen…
Wir sind jetzt 1,5 Wochen unterwegs und jeden Tag gibt es wohl Dingen die aufgeschrieben werden könnten. Das fängt an, dass wir bereits kleine Delfine gesehen haben, geangelt haben oder das Lupita für Unterhaltung an Bord sorgt und sie sich während der Segeltörns als guter Matrose bewiesen hat. Ein besonderes Ereignis sollte in diesem Bericht sicher nicht fehlen…Auch sind wir noch nicht so lange unterwegs, ein Besuch an Bord ist immer eine willkommene Abwechslung. Und so stand für Diana völlig unerwartet in Calais ihr lieber Kollege Rene an der Kade. Was haben wir von seinen Anekdoten genossen und gelacht. Das neben unserem  Anlegeplatz die Kirmes bis 2:00 Uhr morgens unsere Nachtruhe gestört hat, tat dem Ganzen keinen  Abbruch. Diana war glücklich.
In Boulogne sur Mer hat Elmar, dank eines Tipps von einem anderen Segler, das setzen der Fock bei Rückenwind für die Mannschaft  angenehmer gemacht. Und so lernen wir eigentlich in jedem Hafen wieder neue Menschen kennen, womit wir unsere Erfahrungen austauschen.
Inzwischen haben wir das Ziel unserer ersten Etappe erreicht – Alderney / Kanalinseln. Wir haben den Wind der letzten Tage ausgenutzt um 140 Meilen von Bologne sur Mer nach Braye Harbour zu segeln. Gleich nach verlassen des Hafens wurden wir durch den französichen Zoll aufgerufen. Mit 4 Mann kamen sie an Bord, um alle Papiere zu kontrollieren und in den Schränken zu schnüffeln...unseren Weinvorrat haben sie nicht entdeckt. Die erste Nacht unter vollen Segeln stand auf dem Programm. Diese verlief ruhig, mit viel Regen. Je näher wir jedoch unserem Ziel kamen, veränderte sich der Wind und so wurden wir mit Windstärke 6-7 in den kleinen Hafen von  Alderney geblasen. Die Mannschaft war inzwischen müde und hoffte auf eine ruhige Nacht. Jedoch heulte der Wind um den Mast, ein Unwetter zog über die Insel und hohe Wellen ließen das Boot und die Mannschaft nicht zur Ruhe kommen. Heute werden wir die Insel erkunden und von der prächtigen Aussicht von Land auf das Meer genießen.



Wie een reis maakt, heeft veel te vertellen…
Wij zijn nu 1,5 weken onderweg en er gebeuren wel elke dag dingen die de moeite waard zijn om  opgeschreven te worden. Dat begint al dat wij kleine dolfijnen gezien hebben, gevist hebben en Lupita voor de goede stemming aan boord zorgt en zij tijdens het zeilen een echte goede matroos is. Een gebeurtenis mag zeker in dit bericht niet  ontbreken…al zijn we nog niet zo lang onderweg, bezoek aan boord is altijd welkom. En zo stond, voor Diana volledig onverwachts, haar lieve collega Rene in Calais aan de kade. Wat hebben we van zijn aanwezigheid genoten. Dat de kermis tot 2 uur 's nachts onze nachrust heeft verstoort, doet er niet toe. Diana was gelukkig. In Boulogne sur Meer heeft Elmar, dankzij een tip van een ander zeiler, het zeilen met de fok op een voordewinds rak voor de Mannschaft aangenamer kunnen maken. En zo leren we in elke haven nieuwe mensen kennen, waarmee we onze ervaringen kunnen uitwisselen. Intussen hebben we het doel van onze eerste etappe bereikt…Alderney/Kanaaleilanden. Wij hebben van de goede noorder wind in de afgelopen dagen gebruik gemaakt om de 140 mijlen van Boulogne Sur Meer naar Braye Harbour te zeilen. Meteen nadat wij de haven hebben verlaten, werden wij door de franse Douane opgeroepen. Met een team van 4 man hebben ze onze papieren gekontroleerd en in de kasten rond gesnuffeld. De overvolle wijnkelder hebben ze niet ontdekt. De eerste nacht onder vol tuig stond op het programma. Deze verlipg rustig, alleen met veel regen. Hoe dichter wij bij onze eindbestemming kwamen, hoe meer wind er kwam en uiteindelijk werden we met een dikken windkracht 6 de haven van Alderney in geblazen. De Mannschaft was inmiddels best moe en hoopte op een rustige nacht. Helaas waaide het zo stevig door, Onwweer trok over het eiland en het geschommel door de hoge golven lieten de Manschaft niet lekekr tot rust komen. Maak niet uit, die nachtrust halen we ergens dit jaar wel weer in. Vandaag gaan we op ontdekkingstour en zullen vanaf het eiland van een prachtige uitzicht op het meer genieten.

woensdag 12 augustus 2015

Oversteek Boulogne sur Mer - Cherbourg / Alderney

Beste lezers, hier even een kort bericht vanaf zee.
Dinsdagmorgen zijn we vertrokken voor een nachtje doorvaren.
We hopen morgen ergens in de middag in Cherbourg of op de Kanaal Eilanden aan te komen.
Even een goede oefening zo'n nachtje zeilen voor het echte werk straks komt.
Alles gaat goed, alleen wel veel regen.

De verhalen van Oostende, Calais en Boulogne volgen nog.