Nachts über den riesigen Ozean zu segeln hat etwas mystisches. Der Mond versucht durch die Wolken sein Licht auf uns zu werfen und uns den Weg zu weisen. Das Wasser glitzert durch die Wellen, die das Boot hinterlässt. Wir hatten auf unserer Fahrt nach Roscoff nicht erwartet so viele Fischersboote aufrufen zu müssen, mit der Frage, ob sie uns auch auf ihrem Radar gesehen haben. Wir hatten also genug zu tun und der Morgen begrüßte uns mit wenig Wolken und Sonnenschein. Der Wind ließ keine direkte Fahrt nach Frankreich zu…anstatt 80 Meilen mussten wir 120 Meilen ablegen. Nach 24h segeln, kommen wir am 20. August erschöpft aber zufrieden im Hafen von Roscoff an. Am nächsten Morgen sind wir mit unseren Fahrrädern in die Stadt mit kleinem Stadtskern und vielen historischen Gebäuden geradelt, ein echtes französisches Dorf mit Flair.
Am Abend habe wir beschlossen den Hafen zu verlassen, um vor den Toren der Stadt zu liegen, bei der Insel Ile de Batz. Das Surfbrett wurde zum ersten Mal aufgeblasen und getestet. Bei Sternenhimmel genießen wir unser Abendbrot.
Am nächsten Morgen sind wir bei Windstärke 4 und strahlendem Sonnenschein nach L` Aber Wrac`h gesegelt. Keine Stadt, um hier länger zu verweilen und so sind wir direkt wieder aufgebrochen, um die vorläufig für uns letzte französische Stadt in Frankreich anzufahren, Camaret sur mer. Wir liegen momentan vor Anker und warten ab, bis sich der heftige Sturm gelegt hat und der Wind aus der richtigen Richtung kommt, um uns nach Spanien zu blasen. Da momentan kein gutes Wetter vorher gesagt wird, werden wir wohl noch bis mindestens zum Wochenende hier bleiben müssen.
Wir vertreiben uns die Zeit hier an Bord aber prima. Der elektrische Draht zur Gefriertruhe wird verstärkt und der Lehrplan für Lupita wird weiter gefolgt. Einen großen Beitrag an unserer Unterhaltung liefert auch eine riesige Box mit Geschenken, welche wir von unserer Familie, Freunden und Kollegen gefüllt bekommen haben. Wir sind jedes Mal überrascht mit welcher Fantasie und Kreativität die Geschenke für uns ausgesucht wurden…einige Beispiele: tolle Bastelsachen für Lupita, ein Außenthermometer mit UV Messung, romantischen Girlanden, ein Spiel mit eigenem Touch en deutsche und holländische Produkte ….Wir werden verwöhnt! Vielen Dank noch mal an allen.
Am nächsten Morgen sind wir bei Windstärke 4 und strahlendem Sonnenschein nach L` Aber Wrac`h gesegelt. Keine Stadt, um hier länger zu verweilen und so sind wir direkt wieder aufgebrochen, um die vorläufig für uns letzte französische Stadt in Frankreich anzufahren, Camaret sur mer. Wir liegen momentan vor Anker und warten ab, bis sich der heftige Sturm gelegt hat und der Wind aus der richtigen Richtung kommt, um uns nach Spanien zu blasen. Da momentan kein gutes Wetter vorher gesagt wird, werden wir wohl noch bis mindestens zum Wochenende hier bleiben müssen.
Wir vertreiben uns die Zeit hier an Bord aber prima. Der elektrische Draht zur Gefriertruhe wird verstärkt und der Lehrplan für Lupita wird weiter gefolgt. Einen großen Beitrag an unserer Unterhaltung liefert auch eine riesige Box mit Geschenken, welche wir von unserer Familie, Freunden und Kollegen gefüllt bekommen haben. Wir sind jedes Mal überrascht mit welcher Fantasie und Kreativität die Geschenke für uns ausgesucht wurden…einige Beispiele: tolle Bastelsachen für Lupita, ein Außenthermometer mit UV Messung, romantischen Girlanden, ein Spiel mit eigenem Touch en deutsche und holländische Produkte ….Wir werden verwöhnt! Vielen Dank noch mal an allen.
Inzwischen haben wir noch andere Boote mit Ziel Karibik kennengelernt, eine deutsche Familie mit 2 Kindern aus Jena (das Ossi-Herz freut sich) und eine schwedische Familie mit 2 Kindern aus Göteborg. Lupita kann endlich mal wieder mit Altersgenossen spielen.
Das Ziel unserer 2. Etappe liegt noch 350 Meilen südlich über dem Golf von Biscaye, La Coruna.
`S nachts over de oceaan te zeilen heeft iets mystieks. De maan komt door de wolken om zijn licht op ons te werpen en ons de weg te wijzen. Het water glinstert over de golven die de boot achter zich laat. We hebben op weg naar Roscoff niet verwacht zo veel vissersboten op te moeten roepen om te vragen of ze ons wel of hun radarscherm zagen. We hadden dus genoeg te doen en de morgen begroette ons met wat wolken en zonneschijn.
Alleen liet de wind geen directe koers naar Frankrijk toe…in plaats van 80 mijlen hebben we dan ook 120 mijlen af moeten legen. Na 24 uur zeilen, kwamen we op 20 augustus vermoeid maar voldaan aan in de haven van Roscoff. De volgende ochtend hebben we onze fietsen gepakt en zijn we naar het kleine Franse dorpje met mooie historische gebouwen gefietst. In de avond hebben we besloten de haven te verlaten en voor de toren van de stad op anker te liggen, bij het eiland Ile de Batz. De surfplank wordt voor het eerst opgeblazen en getest. Bij een mooie sterrenhemel genieten we ons avondeten.
De volgende ochtend zeilen we bij windkracht 4 en zonneschijn naar L` Aber Wrac`h. Geen stad om lang te willen blijven, omdat er harde wind op komst is en we mijlen naar het zuiden willen maken. Daarom vertrekken we de volgende morgen weer naar de voorlopig laatste Franse stad, Camaret sur mer. We liggen nu op het anker en wachten totdat de storm minder wordt en de wind vanuit de goede richting komt, om ons naar Spanje te brengen. Op dit moment lijkt het erop dat we tot minimaal zaterdag nog hier blijven omdat geen beter weer voorspeld wordt.
We vermaken ons hier aan boord prima. Tijd voor klusjes. De elektrische bedrading naar de vriezer wordt verbeterd en het leerplan van Lupita wordt verder vervolgd. Een grote bijdrage levert ook een gigantische doos met cadeautjes die door onze familie, vrienden en collega’s gevuld is. En wij zijn elke keer weer verrast met welke fantasie en creativiteit de cadeaus voor ons uitgezocht zijn. Hier wat voorbeelden…leuke knutselspullen voor Lupita, een thermometer met UV meting, romantieke slingers, een spelletje met eigen touch, Duitse en Nederlandse producten…we worden verwend! Nogmaals hartelijk dank iedereen!
Inmiddels hebben we ook nog twee andere boten met doel Caribbean leren kennen; een Duitse familie met 2 kinderen uit Jena en nog een Zweedse familie met 2 kinderen uit Gotenburg. Lupita is hartstikke blij om eindelijk weer met kinderen te kunnen spelen.
Het doel van onze tweede etappe ligt nog 350 mijlen naar het zuiden over de Golf van Biscaye, La Coruna.
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