
Die Zeit in den Niederlanden und Deutschland waren für die Damen sehr intensiv. Die Erkenntnis, die vor allem Diana aus ihrem Besuch mitnimmt, ist, dass im weiteren Verlauf der Reise mehr von den prächtigen Momenten und der Möglichkeit, dass wir dies als Familie überhaupt zusammen erleben dürfen, genossen werden muss. Es war eine tolle Zeit wieder bei unserer Familie, Freunden, Schulkameraden und Kollegen zu sein, doch die Sehnsucht wieder an Bord zu wollen, war groß. Diana hatte noch einen extra Stressmoment. Die Ausgabe der Touristenkarte für Suriname wird abgewiesen. Dies bedeutet, dass wir das Land nicht einreisen dürfen. Doch eines haben wir gelernt…wir lassen durch niemanden unsere Reise negativ beeinflussen. Nach extra Papierwerk und vorlegen von Dokumenten vom Kapitän, erhalten Diana und Lupita am 28.12. ihre Einreisedokumente.

Die Ankunft der Jungs am 20.12. wird mit ein paar kalten Biers unter der Begleitung der Musik von Racoon (Oceaan), den knirschenden Gitarren von Pearl Jam (I’m still alive) und vielen anderen Liedern gebührend gefeiert. Das alles nachdem der Anker bei der ersten Möglichkeit im Suriname Fluss zu Boden gelassen wurde. Mit einer Gegenströmung von bis zu 3,5 Knoten ist es schlichtweg unmöglich noch am selben Tag das Ziel, Domburg zu erreichen. Der Vorteil; das Boot liegt wie ein Haus im Fluss. Es sind nur wenige Bewegungen des Bootes zu spüren. Diese werden durch das Gedröhn der Lautsprecher (die Mukke steht auf volle Touren) und der immer schwieriger laufenden Mannschaft (Mickael ist inzwischen sichtbar betrunken ;) ) verursacht.. Nach einer kurzen Nacht ziehen wir am nächsten Morgen der Anker wieder hoch, um die letzten Meilen nach unseren definitivem Ziel, Domburg zu fahren. Diese Reise ist symptomatisch für das ideale Segelwetter über die ganze Strecke, denn sogar auf dem Fluss können wir das ganze Stück, vorbei an einem gesunkenen Schiff aus dem 2. Weltkrieg und unter einer großen Brücke durch, segeln. Den Rest des Tages muss die WLAN im Hafen Überstunden machen, um uns mit allen verpassten Neuigkeiten zu versorgen.

In den nächsten Tagen regeln wir das Einreisevisum ( in Suriname muss man dafür zu 3 verschiedenen Behörden), wird Wäsche gewaschen, nehmen wir Abschied von unseren zwei Begleitern (nochmals vielen Dank für eure Hilfe) und wird das Boot auf Hochglanz gebracht. Zu Weihnachten machen Elmar und Niklas eine Tagestour mit dem Auto und abends wird das alles entscheidende Risk-Spiel gespielt, mit Elmar als Sieger. Ansonsten quatschen die Jungs viel mit anderen Seglern, wird eingekauft und werden die sozialen Kontakte über Internet gepflegt.

Am 31.12. ist es dann endlich soweit. Nach einer langen Reise für die Damen und einem knallreichem Nachmittag in Paramaribo für die Männer fallen wir uns am Silvesterabend wieder glücklich in die Arme. Die Mannschaft ist wieder komplett. Der Plan die Nacht in der Stadt zu verbringen, verwerfen wir. Lupita ist zu müde. Wir verbringen den Abend also auf dem Boot. Wir haben uns genug zu erzählen, die mitgebrachten Rucksäcke müssen ausgepackt werden und der Wein fließt reichlich. Mit knallendem Feuerwerk und brüllenden Affen aus dem Urwald können wir den Abschluss und die Begrüßung des neuen Jahres als ein fantastisches Erlebnis einordnen.
Für den 2. Januar haben wir uns ein Auto gemietet, um das Inland von Suriname ein wenig besser kennen zu lernen. Unser erstes Ziel ist Brownsberg, als Naturreservat weltberühmt. Das letzte Stück führt uns über einen roten, mit Schlaglöchern übersäten Sandweg direkt durch den Regenwald zum Camp (13km). Wir benötigen 1,5h um diese letzte Strecke abzulegen. Aber die Mühe hat sich gelohnt. Wir unternehmen eine Wanderung von 2h zu den Leo-Wasserfällen und genießen von der prächtigen Aussicht auf den Brokopondo-Staudamm. Die Nacht verbringen wir in einer primitiven aber sauberen Hütte. Obwohl der eigentliche Koch im Urlaub ist und somit auch keine Mahlzeit den Gästen angeboten wird, dürfen wir bei den Förstern mitessen. Sie erzählen uns viel über die einheimischen Tieren und Pflanzen.

Am nächsten Morgen reisen wir weiter nach Atjoni. Wir werden verschluckt in einer Menschenmenge, die alle per Korjaal (ein ausgehöhlter Baumstamm, farbenfroh angestrichen) zu den abgelegendsten Dörfern mit Schränken, Stühlen, Matratzen und tägliche Bedarfsartikeln gebracht werden möchten. Wir finden schnell ein Boot, welches uns in einer Stunde nach Jaw Jaw bringt. Wir besichtigen das Dorf unter Begleitung eines Dorfjungens, welcher uns die Besonderheiten (ein Fußballfeld, eine Kirche und Kinder beim Tischfußballspiel) zeigt. Die Fahrt mit dem Korjaal hat uns super gefallen und so verlassen wir recht schnell wieder diesen Ort, um zurück nach Atjoni gebracht zu werden.
Wir beschließen noch eine Nacht in dieser Region zu verbleiben. Unser Ziel: Stone Island. Wir lesen in unserem Reiseführer, dass der Eigentümer Goldsucher war und 30 kg Gold gefunden hat. Mit diesem Kapital wurden 2006 5 große Hütten gebaut. Es ist ein, am Staudamm gelegener, idyllischer Ferienort. Wir sind die einzigen Gäste hier. Niklas en Elmar nehmen eine Erfrischung im lauwarmen Wasser. Lupita und Diana schlagen dies jedoch freundlich ab. Piranhas schwimmen vielzählig bis zum Rand.

Am 5.1. beenden wir unsere kleine Rundreise und fahren zurück zum Boot nach Domburg. Dort erwartet uns die Besatzung von Sailaway. Luna, Mauro und Lupita nutzen das Schwimmbad im Hafen bis in die späten Abendstunden. Wir besprechen unsere Route für die nächste Woche. Gemeinsam wollen wir mit unseren Boten in den Dschungel über den Suriname Fluss, den Commewijn Fluss und Cottica fahren. Wir verabschieden uns von unseren anderen Freunden im Hafen und fahren am 06. Januar die ersten 35 Seemeilen über Paramaribo nach Alliance. Unser Kapitän macht nach den ersten 10 Seemeilen einen entscheidenden Fehler. Er will abkürzen und fährt geradewegs in ein Fischernetz. Elmar muss ins braune Flusswasser und das Ruder vom Netz befreien. Wir haben noch Glück im Unglück. Das Netz hat sich nicht in der Schiffsschraube eingewickelt. In Alliance, gelegen am Matapikakreek, legen wir an alten morschen Holzpfählen an. Die Dorfbewohner kommen die „weißen“ Ankömmlinge freundlich begrüßen. Wir erfahren, dass freitags und sonntags die Fähre (ein Korjaal) aus der großen Stadt Besucher zur Plantage bringt. Wir können liegen bleiben, es ist Mittwoch. Wir verteilen Lebkuchen aus Deutschland und Lollis. Wir liegen mit unseren Boten mitten im Dschungel. Eine unglaubliche Geräuschkulisse erfasst uns. Die Tiere des Regenwaldes geben ein beruhigendes Konzert. Die Nacht ist leider recht unruhig. Durch die Gezeiten sinken oder steigen wir 2 Meter. Dies hatten wir mitten im Urwald nicht erwartet. Elmar kontrolliert regelmäßig die Taue. Noch ein weitere Unruheherd hält uns wach…Mücken in Massen. Das Summen dieser Viecher lässt uns kein Auge zu tun. Und noch eine verirrte Fledermaus in der Schlafkabine sorgt für den nötigen Adrenalinstoss. Eines haben wir aus dieser Nacht gelernt…Alle Fenster und Türen mit Gasche geschlossen halten. Wir haben uns gleich noch im Dorfkonsum mit Insektenspray eingedeckt. Wir sind für die nächsten Tage in den Ausläufern des Amazonas Gebietes gut vorbereitet.

Am 7.1. fahren wir weitere 17 Seemeilen flussabwärts. Wir ankern in einem kleinen Seitenarm des Cottica Flusses. Die Natur rundherum und die Geräuschkulisse sind unglaublich. Wir genießen von einer Tanzaufführung von Luna und Lupita. Selbst neugierige Affen schauen vom Ufer zu. Die Nacht ist ruhig und wir können wunderbar schlafen.
Am nächsten Tag geht es mit der Strömung im Rücken weiter Richtung Koopmanskreek. Wir legen 38 Seemeilen ab, um in unglaublich grüner Natur zu ankern. Der Mangrovenwald und die ausladenden Palmen umarmen uns förmlich. Am Abend bekommen wir einen Schlafgast. Luna verbringt die Nacht auf der September Blue. Es wird spät bevor die Damen endlich schlafen. Am nächsten Morgen sind sie leider schon wieder 7 Uhr wach. Wir nutzten den Morgen, um mit dem Gummiboot in den Urwald zu fahren und Tiere zu beobachten. Wir haben Glück: kleine Äffchen lassen uns ihre Kunststücke auf den Palmen sehen und wunderschöne Vögel schweben durch die Lüfte. Wieder so ein Wau-Effekt…Tiere in ihrer natürlichen Umgebung.
Am 9.1.machen wir unsere letzte Reise von 8 Seemeilen flussabwärts. Das Glück Tiere zu sehen, bleibt; eine Riesenschlange nimmt ihr Sonnenbad am Rand des Flusses. Wir legen vor Wanhatti, einem Dorf mit 400 Einwohnern an. Bei unserer Ankunft sehen wir Menschen im Fluss ihr Bad nehmen, Zähne putzen. Die lokale Auto-Waschanlage liegt direkt am Ufer. Der Fluss ist der Treffpunkt für die gesamte Dorfgemeinschaft. Bevor wir an Land gehen, füllen wir unseren Rucksack mit Schnaps für den Dorfhäuptling und Spielzeug für die Kinder. Wir werden neugierig begrüßt und der wichtigste Mann des Dorfes gibt uns die Erlaubnis uns frei bewegen zu dürfen. Lupita macht schnell Kontakt mit den einheimischen Kindern und erfährt viel über das Leben hier im Dschungel. Wir trinken zum ersten Mal den Saft einer frisch gepflückten Kokosnuss.
Der Aufenthalt in Suriname hat viel Eindruck auf uns gemacht und viele Mückenstiche hinterlassen. Wir haben hier eine tolle Zeit verbracht. Niklas wird noch einige Tage in diesem südamerikanischen Land verbringen. Für die September Blue wird es jedoch Zeit weiter zu ziehen. Niklas kommt auf einer anderen karibischen Insel wieder an Bord. Das nächste Ziel für den Rest der Mannschaft ist Tobago.
Avontuur in Suriname
De tijd in Nederland en Duitsland was voor de dames erg intensief. De les, die vooral Diana aan haar bezoek over houdt, is, dat gedurende het verdere verloop van de reis meer van de prachtige momenten en de mogelijkheid om deze reis als gezin te mogen beleven, moet worden genoten. Het was een leuke tijd met de familie, vrienden, klasgenoten en collega’s, maar het verlangen weer terug aan boord te zijn was groot. Diana had nog een extra stressmomentje om de toeristenkaart voor Suriname te kunnen bemachtigen, die werd namelijk afgewezen omdat geen sprake was van een retourvlucht. Maar 1 ding hebben we inmiddels wel geleerd en dat is dat we onze reis door niemand negatief laten beïnvloeden. Na wat extra papierwerk en het voorleggen van wat documenten van de kapitein, kregen Diana en Lupita op 28-12 hun visum.

De aankomst van de mannen op 20-12 werd met redelijk wat welverdiende koude biertjes onder begeleiding van muzien van Racoon (Oceaan) en knallende gitaren van Pearl Jam (I’m still alive) gevierd. Dat alles nadat we het anker op de eerst mogelijke plaats in Suriname in het water hadden gelaten. Met een tegenstroming van 3,5 knopen is het simpelweg onmogelijk om nog op dezelfde dag het einddoel, Domburg, te bereiken. Het voordeel van de harde stroming; de boot ligt als een huis op het water van de rivier. Er zijn slechts enkele bewegingen in het schip waar te nemen. En die worden ook nog eens veroorzaakt door de knallende muziek en de steeds slechter lopende bemanning na wat biertjes (Mickael is intussen echt zichtbaar dronken ;)). Na een korte nacht gaan we anker op om de laatste mijlen tot ons einddoel Domburg te varen. De omstandigheden om te zeilen zijn optimaal en we zeilen over bruin rivierwater langs het gezonken Duitse oorlogsschip uit de tweede wereldoorlog onder de brug bij Paramaribo door, zo naar onze eindbestemming Domburg. De rest van de dag laten we de wifi router van de haven overuren maken, drinken een biertje en maken kennis met andere overstekers.

De volgende dagen regelen we ons visum waarvoor we langs 3 instanties (ja, je leest het goed, 3) moeten, doen we de was, nemen afscheid van onze 2 opstappers (nogmaals bedankt voor jullie hulp) en maken de boot schoon. Met kerst maken Elmar en Niklas een dagtour met de auto en ’s avonds wordt het alles beslissende potje Risk gespeeld met Elmar als winnaar. Verder kletsen de mannen veel met andere zeilers, worden de voorraden aangevuld en worden de sociale contacten op internet verzorgd.

Op 31-12 is het dan eindelijk zover. Na een lange reis voor de dames en een knallende (vuurwerk, vooral ratelbanden) namiddag in Paramaribo voor de mannen, valt het hele gezin elkaar weer gelukkig in de armen. De “Mannschaft” is weer compleet. Het plan om de nacht van Oud en Nieuw in de stad door te brengen, laten we voor wat het is. Lupita is te moe, we blijven op de boot. We hebben elkaar genoeg te vertellen, de voorraden moeten uit de rugzak gepakt worden en de wijn vloeit rijkelijk. Met knallend vuurwerk en brullende apen uit het oerwoud om ons heen, hebben we een fantastische avond gehad.

Voor 2 januari hebben we een auto gehuurd om het binnenland van Suriname te gaan verkennen. Ons eerste doel is Brownsberg, als natuurreservaat wereldberoemd. Het laatste stuk naar deze berg, leidt ons over een rode zandweg, vol met gaten en hobbels, dwars door het regenwoud. Na 13 kilometer bereiken we het kamp. Met onze 2 wiel aangedreven Toyota Starlet doen we er een respectabele 1,5 uur over. De moeite om er te komen, wordt beloond. We maken een mooie 2 uur durende wandeling door het regenwoud naar de Leo waterval en genieten van het prachtige uitzicht over het Brokopondo meer. De nacht slapen we in een wat primitieve, maar schone berghut. Omdat de kok nog vakantie heeft (i.v.m. Kerst en O&N) en het restaurant daarom gesloten is, mogen we bij de boswachters eten. Ze vertellen ons veel over de dieren en planten in het regenwoud.

De volgende dag rijden we verder naar Atjoni. We worden direct opgeslokt door de mensenmassa die allemaal met een korjaal (uitgeholde boomstam die als boot wordt gebruikt) naar de meest afgelegen dorpen willen varen met kasten, stoelen, matrassen (je kan het zo gek niet bedenken) en dagelijkse benodigdheden. We vinden vrij snel een boot en varen een uurtje naar het dorp Jaw Jaw. We bezoeken het dorp onder begeleiding van 2 dorpsjongens die ons de meest bijzondere plekken van het dorp laten zien (een voetbalveld, een kerk en kinderen bij de tafelvoetbal). De tour met de korjaal door de stroomversnellingen bevalt ons prima en zo verlaten we snel het dorp om weer terug naar Atjoni gebracht te worden.
We besluiten nog een nacht in deze mooie omgeving te blijven en rijden naar Stone eiland. We lezen in onze reisgids dat de eigenaar goudzoeker was en 30kg goud had gevonden. Met dat kapitaal werden in 2006 5 hutten gebouwd en zo begon hij een vakantie oord. Het is gelegen aan een stuwmeer en doet idyllisch aan. We zijn op dat moment de enige gasten. Niklas en Elmar nemen een verfrissende duik in het lauwe water tussen de piranha’s Lupita en Diana laten het voor wat het is.

Op 5-1 beëindigen we onze kleine rondreis en rijden terug naar de boot in Domburg. Daar wacht de bemanning van de Sailaway op ons. Luna, Mauro en Lupita zwemmen tot in de late uurtjes in het zwembad van de haven. We bespreken onze route voor de aankomende dagen. Samen willen we met onze boten de jungle in varen over de Suriname rivier, de Commewijne en de Cottica rivier. We nemen afscheid van onze andere zeilvrienden in de haven en 6 januari varen we de eerste 35 mijlen naar Alliance. Onze kapitein maakt na de eerste 10 mijl een behoorlijke vergissing. Hij wil de route iets afsnijden en vaart in een visnet. Elmar duikt in het bruine rivierwater om het roer te bevrijden van het net. Een geluk bij een ongeluk; het net zit niet in de schroef.
In Alliance, gelegen aan de Matapika kreek, leggen we aan een paar rotte meerpalen aan. We worden vriendelijk begroet door de dorpsbewoners die ons nieuwsgierig komen begroeten. We horen dat vrijdag en zondag de ferry (een korjaal) uit de grote stad bezoekers brengt die de plantage komen bezoeken. Het is woensdag, dus we kunnen blijven liggen met de boot. We delen Duitse Lebkuchen en lolly’s uit. We liggen met onze boot midden in de jungle. De dieren in het oerwoud geven een concert van geluiden en zingen ons in slaap. De nacht is alleen toch onrustig. Door het getij zakt het water 2 meter. Dat hadden we hier niet verwacht. Elmar controleert ’s nachts regelmatig de touwen. En nog wat zorgt voor onrust……massa’s muggen. Het zoemen van de muggen houdt ons de hele nacht bezig. En tot slot zorgt een verdwaalde vleermuis in de voorste slaapkamer voor de nodige adrenaline. Een ding hebben we gelijk geleerd; alle ramen en deuren moeten van gas worden voorzien. In de dorpswinkel halen we nog 2 bussen insectenspray. Wij zijn voor de rest van de tour voorbereid.

Op 7-1 varen we 17 mijl verder de rivier op. We ankeren in de Perica rivier, een kleine smalle zijtak van de Cottica rivier. De omgeving en de geluiden uit het oerwoud zijn overweldigend. We genieten van een dansopvoering van Luna en Lupita op de Sailaway. Zelfs nieuwsgierige apen op de oever komen een kijkje nemen. De nacht is rustig en we slapen fantastisch.

De volgende dag varen we met de stroming mee weer verder de Cottica rivier op naar de Koopmanskreek. We leggen 38 mijl af om in de ongelooflijk mooie groene natuur te ankeren midden in de mangrove en tussen de vele palmen. ’s Avonds krijgen we nog een loge. Luna komt een nachtje bij Lupita op de September Blue slapen. Het is laat voordat de dames in slaap vallen, maar de volgende morgen zijn ze helaas wel weer om 7 uur wakker. We varen in de ochtend met de rubberboot verder de kreek in om naar de natuur en de dieren te kijken. We hebben geluk; kleine apen springen van palm naar palm en bekijken ons nieuwsgierig. De mooiste (roof)vogels zweven boven ons in de lucht. Alweer zo’n WOW gevoel….dieren in hun natuurlijke omgeving.

Op 9-1 varen we onze laatste 8 mijlen verder stroomopwaarts en het geluk dieren te spotten blijft; we zien een mega grote slang die aan de rand van het water een bad neemt. We gaan voor Wanhatti, een traditioneel Maron dorp met 400 inwoners, voor anker. Bij aankomst zien we de dorpsbewoners in de rivier een bad nemen, tanden poetsen en even verderop staat iemand vrolijk z’n auto te wassen. De rivier is hier HET trefpunt van deze dorpsbewoners. Ze groeten ons allemaal vriendelijk. Bewapend met sterke drank voor de “Dorpskapitein” en speelgoed voor de kinderen, gaan we het land op. We worden nieuwsgierig begroet door de bewoners en de “Dorpskapitein” geeft ons toestemming het dorp te bezoeken. Lupita legt snel contact met de lokale kinderen en leert veel van ze over het leven in de jungle. We drinken voor het eerst het sap van een vers geplukte kokosnoot.

Het verblijf hier in Suriname heeft een overweldigende indruk op ons gemaakt en heel veel muggensteken achtergelaten. We hebben een fantastische tijd gehad. Niklas zal nog wat meer dagen in dit zuid-amerikaanse land gaan doorbrengen. Voor de September Blue wordt het echter tijd om weer verder te varen. Niklas komt op 1 van de Caraïbische eilanden weer aan boord. Het volgende doel is Tobago.