woensdag 13 april 2016

Dominica/Guadeloupe/Antigua/Barbuda/St. Barts

Wer denkt, dass in der Karibik immer die Sonne scheint der taeuscht sich gewaltig. Jeden Tag oeffnet der Himmel seine Schleusen fuer langanhaltende Regenschauer.  Dies laesst uns die Stimmung jedoch nicht vermiesen. Unser Tageausflug mit einem Sammeltaxi auf Dominica ist echt super. Der erste Halt ist an einer Schwefelquelle. Dampfende Rauchwolken und Eiergestank mitten im Regenwald hinterlaesst bei uns einen tollen Eindruck einer Vulkaninsel. Um die naechste Naturschoenheit zu erreichen, wandern wir 45 min durch dichten Urwald. Der Weg zu den Middleham Falls ist recht erschwerlich, aber die Muehe lohnt sich. Das Wasser prasselt mit einer wahnsinnigen Gewalt 100m in die Tiefe. Die Natur bietet uns auf unserer Reise immer wieder besondere Fotomomente. Auch amerikanische Filmregisseure nutzten Dominica als Kulisse fuer ihre Filme. So wurde Titou George als Schauplatz fuer "Pirates of the Carribean" ausgewaehlt. Eine Grotte fuehrt einige hundert Meter zwischen hohen Felswaenden zu einem Wasserfall. Elmar, Niklas und Lupita wagen sich ins dunkele. Theo und Diana geniessen die Aussicht lieber vom oberen Teil der Felswand. Und Elmar kann es nicht lassen auch noch von einem Felsvorsprung zu springen. Den Tag schliessen wir mit einem herrlich kuehlen Bier am Strand ab. Es gaebe noch viele Sehenswuerdigkeiten hier zu bestaunen, jedoch wollen wir zum einen vor dem Regen fliehen und zum zweiten draengt die Zeit ein wenig.

Wir verlassen daher am 27.03. Rosseau Richtung Illes des Saintes. Die abzulegenden 40 Seemeilen vergehen bei recht viel Wind und starken Regenschauern zum Glueck wie im Fluge. Und einen Wunsch auf unserer bucketlist koennen wir streichen. Wir sehen einen Spermwhale. Das riesige Tier schwimmt in aller Ruhe an unserem Bug vorbei. Echt der Wahnsinn!! Gerade noch vor Einbruch der Dunkelheit koennen wir unseren Anker bei Pain de Sucre zu Wasser lassen. Auch hier weht es trotz beschuetztem Platz hinter den Bergen recht hart. Wir verlassen daher am naechsten Morgen recht frueh wieder diesen Ankerplatz mit der Vorraussicht bei Bourg de Saintes etwas ruhiger an einer Morring zu liegen. Eine gemuetliche kleine Stadt mit freundlichen Menschen erwartet uns. Wir werden von unserem lieben Gast Theo auf ein koestliches Abendessen bei Au Bon Vivre eingeladen. Soviel herrliche franzoesiche Leckereien haben wir schon lange nicht mehr gegessen. Uns tuen selbst die Baeuche von der Fuelle danach weh. :-)

Die letzten 24 Seemeilen fuer Theo segeln wir von Illes des Saintes nach Pigeon Island auf Guadeloupe am 30.03. Auch Niklas wird uns hier fuer einige Zeit verlassen. Niklas moechte in der Zeit vor der erneuten grossen Atlantikueberquerung noch eine wenig reisen und junge Menschen um sich haben. Fuer den Rest der Mannschaft ist es auf der einen Seite verstaendlich aber auf der anderen Seite ist Abschiednehmen immer recht schmerzhaft. Leider ereilt uns am 30.03. auch eine sehr traurige Nachricht aus Holland. Unsere liebe Freundin Ria ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Sie hat uns sehr viel bedeutet und um so trauriger ist es fuer uns, keinen Abschied nehmen zu koennen. Unsere Anteilnahme gilt ihrer Familie und unseren Freunden.

Theo und Niklas verlassen am 31.03. das Boot mit Ziel Amsterdam und Sint Maarten. Es ist ruhig auf der September Blue und nur der Wind weht uns mit Windstaerke 6 um die Ohren. Wir verstauen in aller Ruhe unsere getaetigten Einkaeufe und werden auf einmal durch laute Rufe von dem Boot hinter uns aufgeschreckt. Unser Gummiboot hat sich vom Tau geloest und treibt Richtung offene See. Dieses wertvolle Boot zu verlieren waere echt nicht schoen. Ein Besatzungsmitglied des franzoesichen Katamarans springt nackig ins Wasser und schwimmt unserem geliebten Gummiboot hinterher. Sowohl wir als auch andere Menschen jauchen ihm zu als er uns das Boot zurueckbringt. Auch legt sich der Wind in dieser Nacht nicht, wir haben den Drang die Bucht schnell verlassen zu muessen.  Aber die Spannung, wie es wohl draussen auf See sein wird, ist jedem von uns anzumerken. Wir holen am 01.04. trotzdem den Anker hoch und segeln hinaus mit Kurs Antigua. Der Wind ist sehr wechselhaft und die Wellen brechen schnell. Von Windstaerke 3 bis Windboeen von 33 Knoten ist alles dabei. Diana schlaegt die Anspannung auf den Magen, aber je naeher wir uns Antigua naehern um so besser geht es ihr. Wir finden einen ruhigen Ankerplatz bei Carlisle Bay und zum ersten mal nach geraumer Zeit koennen wir wieder besser schlafen. Wir nutzen die Ruhe hier fuer Schularbeit, putzen, aufraeumen und reparieren. Das Urlaubsgefuehl muss jedoch auch nicht zu kurz kommen und so nutzen wir den Pool des World Leading Hotels vor unserer Nase zum erfrischen. (Eine Nacht kostet hier sage und schreibe 500 Euro :-0 ) Naja, einen Schlafplatz benoetigen wir ja zum Glueck nicht. :-) Nach 2 ruhigen Naechten segeln wir weiter nach Deep Bay. Ein gesunkenes Schiff aus dem Jahre 1905 laedt zum schnorcheln ein. Das Schiff unter Wasser erscheint uns riesig. Wasserplanzen und kleine farbenfrohe Fische haben sich hier ein gemuetliches Zuhause hergerichtet.

Noch ein Zwischenstopp bei Jumby Bay im Norden von Antigua und wir segeln am 6. April zwischen Korallriffen weiter nach Barbuda. Elmar kann sein Glueck gar nicht fassen...zwei praechtige Fischexemplare haben zugeschnappt. Mit frischem Fleisch eines Thunfisches und eines Yellowtail snappers koennen wir unsere Gefriertruhe wieder auffuellen. Wir folgen den Anweisungen unseres Reisefuehrers diese Insel vor 15:00 Uhr anzulaufen. Die Sonne hilft uns zwischen all den Riffen durch zu manoevrieren. Diana steht auf dem Vordeck und schaut aufmerksam nach kleinen Felsvorspruengen die aus dem Wasser raken. Wir liegen hier herrlich zwischen allen Riffen und verbringen die naechsten 2 Tage damit, die Unterwasserwelt mit unseren Schnorcheln zu bestaunen. Lupita ist eifrig mit ihren Flossen unterwegs und ist super stolz das es endlich klappt mit diesen Hilfsmittel zu schwimmen. Am 7. April fahren wir auf dem Motor nur um die Ecke und ein wahres Paradies eroeffnet sich. Ein langen weisser Sandstrand und tuerkisfarbenes Wasser haben wir in dieser Kombination noch nicht gesehen. Voralleem das keine Menschenseele auf dem Strand ist, gibt diesem Fleckchen Erde noch etwas idyllisches.

Wir ziehen weiter Richtung Low Bay. Auch hier nur 4 Boote vor Anker. Barbuda ist touristisch zum Glueck noch nicht ueberlaufen und wir fuehelen uns hier wie Robinson Crusoe sich gefuehlt haben muss. Der Zigarettenvorrat ist aufgebraucht und wir muessen die bewohnte Welt aufsuchen. Wir liegen vor einer Lagune und ein breiter Streifen Land trennt uns vom See, welchen wir ueberqueren muessen, um Codrington zu erreichen. Wir hatten es uns einfacher vorgestellt. Die Wellen schlagen hoch am Strand auf und eine Landung mit dem Gummiboot ist schwierig. Also suchen wir die Kueste fuer ein ruhigeres Anlegemanoever ab. Wir muessen das Gummiboot dann noch 50m ueber Land tragen um an die andere Seite der Lagune zu kommen. Dann noch 45 min fahren und endlich kann der Sucht wieder nachgegeben werden...es qualmt wieder. :-) Was uns hier besonders auffaellt sind die freundlichen Menschen. Wir stoppen an einem Grill an der Strasse. Wir quatschen ein wenig und erzeahlen, dass wir Benzin und Internet fuer die Wettervorhersage benoetigen. Wifi gibt es auf der Insel nicht. Whhaaa, voellig unverstandlich fuer uns. Aber die nette Dame hinterm Grill bietet ihre Hilfe an. Wir fahren gemeinsam zu ihrem Haus. Holen einen Stick fuer's  Internet und dazu noch 7 Kinder ab. Sie freuen sich auf einen Ausflug zur Tankstelle. Wir koennen unseren Kanister fuellen und koennen schnell das Wetter fuer die naechsten Tage aktualisieren. Das Essen schmeckt vorzueglich und wir verabschieden uns viel zu schnell um unsere Rueckfahrt anzutreten.

Den 9.4. nutzen wir fuer die Vorbereitung auf die Ueberfahrt zur naechsten Insel. Weitere 57 Seemeilen nach St. Barths liegen vor uns. In der Morgendaemmerung verlassen wir Barbuda und segeln zusammen mit einem anderen niederlaendischen Boot, Beau, zu einer weiteren franzoesischen Insel. In der Shell Bucht finden wir einen geeigntes Plaetzchen. Nah zur gemuetlichen Stadt Gustavia mit seinen Aktivitaeten rond einer Regatta mit Volvo Ocean Race Boten laesst es uns hier nicht langweilig werden. Elmar faehrt den ganzen Tag das Niederlaendische Brunel Boot hinterher. Wir werden eine Weile hier blieben. Denn nicht nur das Flair hier spricht uns super an auch bekommen wir besonderen Besuch. Michiel und Diane werden die naechsten Tage die karibische Sonne mit uns geniessen.

Dominica/Guadeloupe/Antigua

 


Wie denkt dat in de caraibbean altijd de zon schijnt die heeft het echt mis. De hemel opent elke dag zijn sluizen voor flinke regenbuien. Maar de stemming laten we ons daardoor niet verpesten. Onze dagtrip met een taxi op Dominica ist echt super. De eerste stop is bij een zwavelbron. Dampende rookwolken en viese eiergeur midden in het oerwoud laat een goede indruk van een vulkaaneiland achter. Voordat we de volgende natuurschoonheid kunnen bereiken, wandelen we 45 min door dicht regenwoud. De weg naar de Middleham Falls is best vermoeiend maar het uitzicht is weer prachtig. Het water dondert wel 100 m in de diepte. De natuur biedt ons op deze reis elke keer weer mooie fotomomenten. Ook amerikaanse filmregisseurs gebruiken Dominca als decor voor hun films. Zo werd Titou George als opnameplek voor "Pirates of de Caraibbean" uitgekozen. Een grot leidt tientallen meters tussen hoge rotsen naar een waterval. Elmar, Niklas en Lupita zwemmen het donkere gat in. Theo en Diana genieten het uitzicht liever van de bovenkant van de stenen. Elmar kan het niet laten ook nog een spongetje te wagen. (kijk de video hiervan) De dag sluiten we af met een lekker fris biertje op het strand. Er zijn nog zo veel mooie bezienswaardigheden te zien, maar ten eerste willen we van de regen af en ten tweede dringt de tijd.

Vandaar dat we op 27 maart Rosseau richting Illes des Saintes verlaten. De 40 mijlen die we af moeten leggen gaan best snel door veel wind en veel regen. En weer kunnen we een bijzondere wens van onze bucketlist strepen. We zien een spermwhale. Het gigantische dier zwemt in alle rust langs onze boot. Echt waanzinnig!! Nog net voor het donker wordt, laten we het anker zakken bij Pain de Sucre. Ook al liggen we in een redelijk beschutte baai het waait hier behoorlijk. Met het vooruitzicht op een rustige ligplek in Bourg de Saintes verlaten we de volgende ochtend meteen deze plek. De gemoedelijke stad met vriendelijke mensen spreekt ons aan. Wij worden van onze lieve gast Theo op een culinair avondeten bij Au Bon Vivre uitgenodigd. Zoveel heerlijke franse lekkernijen hebben we al lang niet meer gegeten. Ons doen zelfs de buiken pijn van de hoeveelheden aan eten. :-)

Voor Theo worden het 24 rustige laatste mijlen van Illes des Saintes naar Pigeon Island op Guadeloupe op 30 maart. Ook Niklas zal ons weer voor een bepaalde tijd verlaten. Niklas wil voor de grote atlantic crossing nog een beetje reizen en met jonge mensen samen zijn. Voor de rest van de crew is het aan de ene kant wel begrijpelijk maar aan de andere kant is afscheid nemen nooit leuk. Helaas ontvangen we op 30 maart een treurig bericht uit Nederland. Onze lieve vriendin Ria is op een leeftijd van 77 jaar overleden. Zij heeft veel voor ons betekend en dus zijn we bijzonder verdrietig, omdat we geen afscheid kunnen nemen. Onze gedachten zijn bij haar familie en onze vrienden.

Theo en Niklas verlaten op 31 maart de boot met doel Amsterdam en Sint Maarten. Het is rustig nu op de September Blue en alleen de wind waait met windkracht 6 om de mast. Wij bergen rustig alle boodschappen op en worden opeens door hard roepen van de boot achter ons oplettend gemaakt. Onze dinghy is los geslagen en drijft richting open zee. Om dit bootje te verliezen zou echt niet prettig zijn. Een meneer van de franse catamaran springt in zijn naki het water in en zwemt achter ons geliefde bootje aan. Hij haalt het terug en wij en andere mensen juichen hem toe. Wij hebben echt de behoefte deze baai snel te verlaten. De wind neemt in de nacht nog wat verder toe. Ook in de morgen waait het windkracht 7, en de spanning hoe het weer buiten op zee zal zijn is iedereen wel aan te zien. Maar we halen het anker op 1 april toch maar omhoog en zeilen richting Antigua. De wind verandert veel en de golven zijn erg rommelig. Van windkracht 3 tot windstoten van 7 beaufort is alles aanwezig. Diana slaat de spanning op de maag. Maar hoe dichter wij Antigua in het oog krijgen hoe beter zij zich voelt. Wij vinden een rustig ankerplekje bij Carlisle Bay en voor het eerst sinds lange tijd kunnen we een keertje weer rustig slapen. Wij gebruiken de rust hier voor school, schoonmaken, opruimen en reparaties. Maar het vakantiegevoel moet ook niet te kort schieten. En zo maken we gebruik van het zwembad van een World Leading Hotel om lekker te zwemmen. (Een nacht kost hier ruim 500 Euro) Gelukkig hebben wij geen slaapplek nodig. :-)

Na 2 rustigen nachten zeilen we door naar Deep Bay. Een gezonken schip uit het jaar 1905 nodigt uit om te snorkelen. Waterplanten en kleine kleurijke visjes hebben inmiddels bezit genomen van het schip. Na nog een stop in Jumby Bay in het noorden van Antigua zeilen we op 4 april tussen koraalriffen door naar Barbuda.  Elmar kan zijn geluk niet op...twee prachtige visexemplaren hebben toegebeten. Met vers vlees van een tonijn en een Yellowtail snapper kunnen we onze vrieskist weer opvullen. We volgen de aanwijzingen van onze reisgids om het eiland voor 3 uur s'middags binnen te varen op. De zon helpt ons tussen alle riffen door te varen. Diana staat op het voordek en houdt de eventueel uitstekende rotsen goed in de gaten. We liggen hier voor de kommende 2 Tagen en brengen deze door met het bestuderen van de onderwaterwereld met onze snorkels. Lupita is goed bezig met haar flippers en is super trots dat het eindelijk lukt met dit hulpmiddel goed te kunnen zwemmen. Op 7 april varen we op de motor alleen maar om het hoekje en een paradijs gaat open. Een lang wit zandstrand met turquoise kleurig water hebben we in deze combinatie nog niet gezien. Vooral dat er geen mens op dit prachtige strand loopt geeft dit plekje aarde iets idylisch.

We trekken verder richting Low Bay. Ook hier liggen alleen wij en nog vier andere boten voor anker. Barbuda is gelukkig toeristisch gezien nog niet zo bekend en toegangelijk.  Dat maakt dat wij ons voelen als Robinson Crusoe zich gevoeld moet hebben. De voorraad aan sigaretten is op en we moeten de bewoonde wereld opzoeken. Wij liggen voor een lagoon en een breed stukje land ligt tussen ons en het meertje wat we over moeten om Codrington te bereiken. Wij hadden ons dit iets makkelijker voorgesteld dan dat het in werkelijkheid is. De golven breken hoog bij het strand en een landing met de dinghy is moeilijk. Wij zoeken dus de kust af voor een iets rustigere branding. We moeten het bootje dan nog wel 50 m over land dragen om aan de andere kant te komen. Daarna nog 45 min het meer over varen om in de stad te komen en er kan weer gerookt worden :-) Wat ons hier in het bijzonder opvalt zijn de vriendelijke mensen. Wij stoppen bij een barbeque aan de hoek van een straat en raken in gesprek. Wij vertellen dat we benzine en internet voor de weervoorspelling nodig hebben. Wifi hebben ze op dit eiland bijna niet. Ongelooflijk! De dame achter de bbq biedt haar hulp aan. Wij rijden samen naar haar huis en halen een wifi stick voor internettoegang en haar 7 kinderen op. Haar kinderen zijn door het dolle heen dat ze mee mogen op een uitstapje naar het benzinestation. Wij kunnen onze jerrycan vullen en snel het weer voor de kommende dagen binnen halen. Wij eten nog gezellig bij hun en moeten veel te snel gedag zeggen.

9 april bereiden we ons voor op de oversteek naar het volgende eiland. Nog eens 57 zeemijlen naar St. Barths liggen voor ons. Met zonsopgang (rond 06:00) verlaten we Barbuda en zeilen we met een andere nederlandse boot, Beau naar het volgende franse eiland. In Shell Bay vinden we een geschikt plekje voor ons. Dicht bij de gemoedelijke stad Gustavia met alle activiteiten rond een regatta met o.a. Volvo Ocean Race boten wordt het niet saai. Elmar vaart de hele dag achter de nederlandse Brunel boot aan met de nederlandse vlag om ze aan te moedigen. Wij blijven een tijdje hier. Want niet alleen de flair hier is super, maar we krijgen ook nog visite. Michiel en Diane gaan samen met ons van de caribische zon genieten.

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